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Aber am Sonntag stand ein neues Spiel an und es galt die schwarze Serie zu beenden.

Die erste größere Chance des Spiels war nach knapp zehn gespielten Minuten jedoch wieder Alpenrod vorbehalten. Nach einem unnötigen Ballverlust machte sich der rechte Angreifer der Heimelf alleine auf den Weg in Richtung Markus, sein Abschluss landete allerdings links neben dem Tor.

In der Folge gab es Chancen auf beiden Seiten. Die Spvgg. versuchte das Spiel zu ordnen, während Alpenrod immer wieder mit gefährlichen Kontern und hohen Bällen agierte.

Der 1:0 Führungstreffer für Alpenrod resultierte dann auch aus einem solchen hohen Ball Nach einem Abschlag des Alpenroder Keepers misslang Philipps Kopfballklärungsversuch unglücklicherweise derart, dass sich der Stürmer der Heimelf nahezu ungestört in Richtung Tor der Spvgg. bewegen konnte. Im Vier-Augen-Duell ließ der Alpenroder Spieler unserem zuvor bereits angeschlagenen Torwart Markus Zenz keine Abwehrchance (42. Minute)..

Glücklicherweise ließ jedoch der Ausgleich nicht lange auf sich warten. Praktisch im Gegenzug konnte Allzweckwaffe Roman Heiser eine Flanke aus dem rechten Halbfeld maßgenau auf den am langen Pfosten lauernden Tim Lang schlagen, der seinerseits den Ball ganz uneigennützig mit dem Kopf auf Matthias Keller ablegen konnte. Matthias hatte daraufhin aus zwei Metern Entfernung keine Mühe den Ball über die Linie zu drücken.

Somit ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen.

Im zweiten Spielabschnitt sahen die Zuschauer eine im Vergleich zum ersten Durchgang weitaus chancenärmere Partie. Die Spvgg. übernahm zwar immer mehr das Heft des Handelns, konnte sich jedoch vor dem Tor der Alpenroder nicht hinreichend durchsetzen.  Bis auf die Riesenchance von unserem Kopfballungeheuer Rene Benthaus nach Flanke von Walter Buchholz blieben unsere Angriffe entweder in der vielbeinigen Abwehr der Heimelf hängen oder die Schussversuche verfehlten schlichtweg ihr Ziel.

Alpenrod zog sich hingegen mit zunehmender Spieldauer immer weiter zurück, hätte aber beinahe in der 80. Minute doch noch durch einen Konter den Lucky-Punch gelandet. Glücklicherweise für die Spvgg. landete der Ball jedoch am Querbalken.

Daher blieb es bei einem insgesamt leistungsgerechten Unentschieden mit dem letztlich wohl auch beide Teams leben können.

Als Jahresabschluss wartet nun am kommenden Sonntag noch das Nachholspiel gegen den starken Aufsteiger aus Rennerod auf unsere Truppe. Anstoß ist um 14.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Rennerod.

Unabhängig vom Ergebnis im letzten Spiel kann die Spvgg. dennoch auf eine erfolgreiche Halbserie zurückblicken und wird, da Steineroth das letzte Spiel gegen ebendiese Renneroder verloren hat, mit mindestens vier Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten in die Winterpause gehen.

Spielplan - Erste